… gestaltet.

Gestaltung macht begreiflich und verständlich. Gestaltung kommuniziert Informationen, Ideen und Emotionen. Gestaltung ist Vermittlung.

Als selbstständiger Kommunikationsdesigner gestaltet Elmar Sander für internationale, nationale und regionale Unternehmen und Organisationen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf nachhaltiger Gestaltung, denn in einer komplexer gewordenen Welt sollte zeitgemäßes Kommunikationsdesign nicht nur ästhetische Belange berücksichtigen, sondern gleichermaßen ökologische, gesellschaftliche und ökonomische. Den Begriff des nachhaltigen Kommunikationsdesigns beleuchtet Elmar Sander in einem Essay für das factory Magazin (Ausgabe 01/15).

Logoentwicklung für Umweltministerium

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz veranstaltete im September 2016 in Köln die Aktionstage “Köln isst joot” für nachhaltige Ernährung. Eine Auftaktveranstaltung mit rund 100 Ausstellern auf dem Kölner Rudolfplatz, Fachvorträge und Podiumsdiskussionen bildeten den Kern der Großveranstaltung. A propos Kern: Der Apfel steht seit jeher für Gesundheit, aber auch für Lust und Genuss – man denke nur an den Garten Eden. Im Rheinland steht er außerdem für Regionalität, wird er doch vielfach in der Kölner Bucht angebaut. Seine Nachhaltigkeit stecken jedoch in den Kernen. In ihnen liegt das Initial für Zukunftsfähigkeit. Und so bilden die Apfelkerne in der markanten Form des Kölner Doms das visuelle Kernstück des Erscheinungsbildes, das Elmar Sander im Auftrag des Ministeriums entwickelte.

Broschüre für United Nations Environment Programme (UNEP)

Für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme – UNEP) konzipierte und gestaltete Elmar Sander die 112-seitige Publikation “Guidelines for National Waste Management Strategies: Moving from Challenges to Opportunities”. Ein Orientierung gebendes Gestaltungsraster, ein visuelles Leitsystem sowie die gezielte Verwendung von Piktogrammen und Fotos erleichtern den Zugang zu dem bisweilen etwas trockenen Stoff. Die umweltfreundlich hergestellte und gedruckte Publikation ist auf Englisch, Französisch und Spanisch erhältlich.

Auftraggeber: Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), International Environmental Technology Centre, Osaka/Japan

Erscheinungsbild für das EU-Programm Switch-Asia

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Ziel des von der Europäischen Union initiierten SWITCH-Asia Programms ist es, Konsumverhalten und Produktionsumstände in Asien in Bezug auf soziale, ökonomische und ökologische Aspekte zu verbessern – zu “switchen”. Das Logo nimmt die Bedeutung von “switch” (“umschalten”) wörtlich, indem hier aus einem kleinen “i” durch eine 180°-Drehung ein Ausrufezeichen wird, das für aktives, entschiedenes Handeln und Entschlossenheit steht. Die visuelle Konstante des “geswitchten” i sowie die markante, optimistische Farbgebung ziehen sich durch alle weiteren Kommunikationsmedien.

Bereits seit dem Startschuß für das 150 Millionen Euro schwere Programm im Jahr 2009 entwickelt Elmar Sander als freiberuflicher Creative Director die Kommunikationsmedien für Switch-Asia wie z.B. Broschüren, Studien und Großraumbanner.

Auftraggeber: SWITCH-Asia / Europäische Union

Broschürengestaltung für EU-Programm Switch-Asia

Analog zum SwitchAsia-Logo wird auch in der Gestaltung der thematischen Booklets der Begriff „switch“ wörtlich genommen: Die Booklets bestehen jeweils aus zwei Teilen, „Challenges“ und „Solutions“. Am Ende des „Challenges“-Teils wird der Leser aufgefordert, das Booklet zu schliessen, umzudrehen (zu „switchen“) und von der anderen Seite zu öffnen, um zum „Solutions“-Teil zu gelangen, der mögliche Lösungsansätze für die Herausforderungen aufzeigt, die Probleme wie Armut und Klimawandel mit sich bringen. Zu sehen ist hier der Umschlag des Booklets zum Thema Armutsbekämpfung.

Die Booklets, Studien, Reports usw. können unter www.switch-asia.eu heruntergeladen werden.

Auftraggeber: SWITCH-Asia / Europäische Union

Erscheinungsbild für Archway Communications

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Das in Brüssel/Belgien beheimatete Unternehmen Archway Communications bietet internationale Kommunikations-Dienstleistungen an, vor allem für NGOs und Institute aus dem Nachhaltigkeitsbereich. Da der Name Archway (“Torbogen”) bereits eine starke Metaphorik beinhaltet, würde eine zusätzliche Bildmarke nur in Konkurrenz zum bildhaften Namen treten. Statt dessen entsteht aus dem initialen “A” durch eine dynamische, einfache Strichführung ein stilisierter Torbogen, durch den ein Weg in eine aufgeschlossene Zukunft führt.

Auftraggeber: Archway Communications, Brüssel/Belgien

Spiel: Kosmos und Chaos (Diplomarbeit)

Das Zusammenspiel von Kosmos und Chaos, aus dem heraus Neues entstehen kann – eine archetypische Vorstellung, die sich durch die gesamte Kulturgeschichte zieht – ist das Thema des Brettspiels von Elmar Sander. Das Ziel des Spiels ist es, als Erster das Ziel zu erreichen. Die Spieler sind dabei jedoch nicht unter sich auf dem Spielfeld: Ausgehend von dem fehlenden Feld in der Mitte breitet sich das Chaos, der leere Raum des Nicht-Gestalteten, aus und löst Stück für Stück den Spielkosmos in Nichts auf, indem Felder aus dem Spielraster entnommen werden. Um das Chaos zu überwinden, müssen die Spieler mit ihren Figuren in zeitweilige Kooperationen treten, um in Gemeinschaft (Communitas) den Spielkosmos wiederherzustellen und neu zu gestalten. So ergibt sich ein ständiges Abwägen zwischen dem Erreichen des eigentlichen, agonalen Spielziels und der Bewahrung des Spielkosmos an sich. Dieser kann auf Dauer nur erhalten werden, wenn die Spieler im Sinne der Beuys’schen Sozialen Plastik auch Verantwortung für das Funktionieren und Gestalten des Ganzen übernehmen.

Die Arbeit von Elmar Sander wurde mit dem Froschkönig-Innovationspreis für Nachhaltigkeit ausgezeichnet, für den Kölner Design Preis nominiert und im Museum für angewandte Kunst in Köln ausgestellt. Auch der Kölner Stadt-Anzeiger berichetete.

Betreuende Dozenten: Dipl. Des. Uwe Boden (Praktische Arbeit) und Bernd Draser M.A. (Wissenschaftlich-theoretische Arbeit)

  • Logoentwicklung für Umweltministerium

    Logoentwicklung für Umweltministerium

  • Broschüre für United Nations Environment Programme (UNEP)

    Broschüre für United Nations Environment Programme (UNEP)

  • Erscheinungsbild für das EU-Programm Switch-Asia

    Erscheinungsbild für das EU-Programm Switch-Asia

  • Broschürengestaltung für EU-Programm Switch-Asia

    Broschürengestaltung für EU-Programm Switch-Asia

  • Erscheinungsbild für Archway Communications

    Erscheinungsbild für Archway Communications

  • Spiel: Kosmos und Chaos (Diplomarbeit)

    Spiel: Kosmos und Chaos (Diplomarbeit)

… lehrt nachhaltiges Design.

Als Dozent für Kommunikationsdesign an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln leitet Elmar Sander studentische Projekte mit  Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie und war beteiligt an der Entwicklung und Akkreditierung des deutschlandweiten ersten Bachelor-Studiengangs „Nachhaltiges Design“.

Corporate Design für Kölner Designpreis

Der Kölner Designpreis ist die deutschlandweit höchst dotierte Auszeichnung für Abschlussarbeiten an Designhochschulen. Ein Semesterprojekt an der ecosign-Akademie befasste sich unter der Leitung von Elmar Sander mit einem Re-Design des Preises. Der Entwurf von Janina Damm (7. Semester) überzeugte die Jury und soll ab Sommer 2016 zum Einsatz kommen.

Der Kölner Designpreis steht für ein breit aufgestelltes Designverständnis. Junge Designerinnen und Designer haben durch ihn die Chance, wertvolle Kontakte zu knüpfen, in den Austausch mit anderen Kreativen zu treten. Es entstehen Impulse, Dialoge und immer neue Schnittmengen. Diese sich ständig weiterentwickelnde Kommunikation zwischen verschiedenen Protagonisten visualisiert Janina Damm durch Moirès: Jeweils zwei Ebenen, die übereinander gelegt und in Bewegung gesetzt werden, erzeugen die immer neuen Impulse.

Kooperation mit dem Bundesverband ECOVIN

Für den Bundesverband Ökologischer Weinbau ECOVIN entwarfen Studierende der ecosign unter der Leitung von Elmar Sander kreative Design- und Marketingkonzepte. Denn: Während „Bio“-Zertifizierungen im Lebensmittelbereich bereits seit einigen Jahren einen entscheidenden Kaufgrund für Konsumenten darstellen und „Bio“ als Synonym für „besser“ etabliert ist, spielt die Bio-Zertifizierung beim Genussmittel Wein bisher noch keine allzu große Rolle. Und auch der Bundesverband ECOVIN ist bisher in der öffentlichen Wahrnehmung noch unzureichend repräsentiert – obwohl es sich dabei um den größten Verband für Bio-Weine in Deutschland handelt und rund 217 namhafte Weingüter aus 11 deutschen Anbaugebieten bereits nach den strengen ökologischen Richtlinien arbeiten. Die Studentinnen Kim Huber und Milena Wälder entwickelten im Rahmen des Projekts ein hochwertiges Blindverköstigungs-Set für Bioweinfreunde in spe. Die Projektarbeit von Nicolas Bernads (2. Semester) zeichnete ECOVIN mit einem Preisgeld aus. Eine Umsetzung seines Wein-Sixpacks “ECOVIN SECHS”, das auf genial simple Weise Markenkommunikation mit Produktinnovation verknüpft, ist derzeit in Planung.

Effizienzpreis NRW in neuem Gewand

In einem Kooperationsprojekt der ecosign mit der Effizienzagentur NRW unter der Leitung von Elmar Sander galt es, ein neues Erscheinungsbild für den Effizienzpreis NRW zu gestalten. Der Preis, dotiert mit ca. 30.000 Euro und vergeben von einer hochkarätigen Fachjury, prämiert ressourceneffiziente Innovationen aus NRW für eine tragfähige Zukunft.

Ansatzpunkt für die Gestaltung des neuen Effizienzpreises NRW ist in dem Entwurf der Studierenden Jonathan Handt und Aaron Wolber der visuelle Kern der Marke: Das bestehende Logo der Effizienzagentur. Durch eine behutsame Anpassung des bestehenden Logos durch Form und Farbe wurde das abstrakte Plus in einen konkreten Ansatzpunkt transformiert: Die richtige Schraube, an der man dreht, um seine Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten – der Ansatzpunkt entscheidet also über die Wirkung. Basierend auf diesem Konzept wurden die weiteren Medien entwickelt – von der Preistrophäe die Website bis hin zu zielgruppenspezifischen Kommunikationsmedien wie Awareness-Mailings und Bewerbungsformulare, so dass eine einheitliche, konsistente, bis ins Detail durchdachte Gestaltung entlang des gesamten Wettbewerbszyklusses entsteht. Die Gestaltung in ihrer kühlen, klaren und technisch genauen Ästhetik richtet sich an all diejenigen, die Potential haben, ressourceneffiziente Innovationen in NRW zu schaffen. Diese Zielgruppe manifestiert sich im Archetyp des Tüftlers, der mit viel Fleiß und Hartnäckigkeit an seinen Produkten und Prozessen schraubt.

Kampagnen und Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung

In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW entstanden im Semesterprojekt “Verzehrte Welt” Kampagnen, Aktionen und virale Videoclips rund um die Themenfelder Lebensmittelverschwendung und Wertschätzung für Lebensmittel. Während die kurzen Videospots von Ina Sistig und Johanne Tönnies auf eine schnelle Verbreitung in sozialen Netzwerken ausgelegt sind, funktionieren die Portraits von vermeintlich nicht mehr ganz frischem Obst und Gemüse durch ihre an Schmuckfotografie angelehnte Ästhetik (Entwurf: Carina Matzky und Mira Moroz). Julia Thommes beschreitet mit ihrer Semesterarbeit einen ganz anderen Weg: Mit dem Konzept “zehnnachzwei” soll der Lebensmittelverschwendung in der Gastronomie etwas entgegengesetzt werden. Während die Besteckcodes “20 nach 4″ (fertig gespeist, es darf abgeräumt werden) und “20 vor 4″ (das Essen wird pausiert, bitte noch nicht abräumen) weithin geläufig sind, führt Julia Thommes mit “10 nach 2″ einen neuen Code ein, der nonverbal kommunizeren soll, dass der Gast das auf dem Teller übrig gebliebene Essen gerne eingepackt mit nach Hause nehmen möchte. Das von Felix Möbus entworfene Kartenspiel “Duell der Sterneköche” schließlich wurde in sechsstelliger Auflage produziert und kommt landesweit in Grundschulen zum Einsatz, um Kindern ein Bewusstsein für frische und hochwertige Lebensmittel zu vermitteln.

Kooperation mit Greenpeace: “Save the Arctic”-Kampagnen

Das Semesterprojekt “Arktis”, durchgeführt in Zusammenarbeit mit Greenpeace Deutschland und geleitet von Elmar Sander, drehte sich um die Konzeption von Kampagnen gegen unkalkulierbare Ölbohrungen in der Arktis. Die in der Greenpeace-Zentrale in Hamburg präsentierten Entwürfe der Studierenden fanden großen Anklang: Die Konzepte von Katharina Nelles (Kurzfilm “Öl in Wasser”), Ina Sistig (virale Videoclips “Wird schon schiefgehen”), und Nicolai Stumpp (Aktion “Wäre hier Öl, Shell würde bohren”) wurden von Greenpeace jeweils in bundesweiten Kampagnen realisiert.

Projekt “Für ein sauberes Köln”. Dabei entstanden: Der Pfandring

Elmar Sander Dozent AWB Paul Ketz Pfandring

Im Rahmen des Semesterprojektes “Für ein sauberes Köln”, das im Wintersemester 2011/12 unter der Leitung von Elmar Sander in Kooperation mit den Abfallwirtschaftsbetrieben Köln an der ecosign-Akademie angeboten wurde, entwickelte ecosign-Student Paul Ketz den Pfandring.

Jede Partymeile, jede Großstadt kennt das Problem: Aus Bequemlichkeit werden Pfandflaschen und -dosen nicht zurückgebracht, sondern in städtischen Mülleimern entsorgt. Menschen sammeln diese Pfandflaschen, um sich ein Zubrot zu verdienen. Wohlmeinende Zeitgenossen werfen ihre leeren Flaschen daher oft nicht mehr in Mülleimer, sondern stellen sie daneben oder darauf. Fällt die Flasche jedoch von der schmalen Oberseite des Mülleimers herunter, ist der Schaden und Reinigungsaufwand durch die Scherben groß. Der von Paul Ketz entwickelte Pfandring löst das Problem der Flaschen auf eine geschickte und einfach erweiterbare Weise. Mit seiner Hilfe können Passanten ihr Pfand so abstellen, dass es weder entsorgt — und somit aus dem Recycling-Kreislauf ausscheidet — noch mühsam herausgesucht werden muss. Er vermeidet Reinigungs- und Entsorgungsaufwand durch zerbrochene oder in Restmüll gemischte Flaschen und ist daher sowohl unter ökologischen, als auch unter sozialen und ökonomischen Gesichtspunkten eine hervorragende Innovation.

Sowohl Rundfunk (z.B. WDR5 und Deutschlandfunk) als auch Fernsehen (z.B. Center TV), Magazine und Zeitungen berichteten bereits über den Pfandring, eine Realisierung ist aktuell in mehreren deutschen Großstädten geplant. Gewürdigt wurde der Pfandring des Weiteren durch die Prämierung mit dem Bundespreis ecodesign 2012. Es wäre toll, wenn das absolut zeitgemäße, niederschwellige Projekt von Paul Ketz in möglichst vielen Großstädten zum Einsätz käme!

Weitere Informationen: www.pfandring.de

Student:
Paul Ketz, 6. Semester
www.paulketz.de

  • Corporate Design für Kölner Designpreis

    Corporate Design für Kölner Designpreis

  • Kooperation mit dem Bundesverband ECOVIN

    Kooperation mit dem Bundesverband ECOVIN

  • Effizienzpreis NRW in neuem Gewand

    Effizienzpreis NRW in neuem Gewand

  • Kampagnen und Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung

    Kampagnen und Aktionen gegen Lebensmittelverschwendung

  • Kooperation mit Greenpeace: “Save the Arctic”-Kampagnen

    Kooperation mit Greenpeace: “Save the Arctic”-Kampagnen

  • Projekt “Für ein sauberes Köln”. Dabei entstanden: Der Pfandring

    Projekt “Für ein sauberes Köln”. Dabei entstanden: Der Pfandring

… hat zufriedene Kunden.

Elmar Sander arbeitet als Designer, Projektkoordinator und/oder Dozent für Auftraggeber und Kooperationspartner wie:

Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB)
Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter
Allday Media, Southborough/UK
Archway Communications, Brüssel/Belgien
Art Directors Club Fieldwork, Berlin
aspekt Schreinerarbeiten, Köln
Bundesverband ökologischer Weinbau (ECOVIN)
Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), Wuppertal
Club of Rome Deutsche Gesellschaft, Hamburg
ecosign/Akademie für Gestaltung, Köln
Effizienz Agentur NRW (efa)
Greenpeace Deutschland, Hamburg
Institut für Straßenwesen / Universität Siegen, Siegen
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW, Düsseldorf
psychonomics / YouGov, Köln
SWITCH-Asia Programm / Europäische Union, Brüssel/Belgien
Temma Biosupermärkte (Rewe Group), Köln
United Nations Environment Programme (UNEP), International Environmental Technology Centre, Osaka/Japan
Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf
World Wide Fund UK (WWF), London/UK
Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie, Wuppertal
u.a.

… freut sich auf Sie.





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